KLUB

Mannschaftsname: Aqvital FC Csákvár
Meisterschaft: NB II.
Sitz: 8083 Csákvár, Vöröskapu utca 14.
Gegründet: 1947
Klubfarben: blau-gelb
Vorsitzende: Sándor Nagy
Stadion: Tersztyánszky Ödön Sportzentrum

Der Klub wurde 1947 unter dem Namen Csákvári Torna Klub (Turnen Klub von Csákvár) gegründet, der auch derzeit über mehrere Fachsektionen verfügt. Neben der populärsten, der Fußballsektion, funktioniert auch eine erfolgreiche Tischtennis- und eine Handball-Fachsektion. Heutzutage wird im Kreise der lokalen Bevölkerung die Aktivität der Freizeit-Fachsektion immer signifikanter.

1989 hat die Mannschaft von Csákvár ganz bis zum Finale des Szabad Föld- Pokals geschafft: die damals noch in der fünften Klasse spielende Mannschaft von Csákvár unterlag der Mannschaft Körmendi Dózsa MTE nur um ein Tor. Die Mannschaft wurde von dem Trainer, Pál Czipóth wie folgt zusammengestellt: Kardos . – Pula (Szabó L.), S. Molnár, Magyar – Szmolka J. (Schneider), Váli J., Gulyás G., Gulyás J. – Takács, Fekete, Magosi.

Unsere Fußballmannschaft hat im Jahre 2011 Geschichte geschrieben: unsere Mannschaft hat nämlich die Meisterschaft Komitat I. Klasse in der, seit 1951 geschriebenen Geschichte des Komitates Fejér einmalig, ohne Punktverlust gewonnen, beziehungsweise unsere Junior- und auch Komitat III.- Mannschaften haben sich die Goldmedaille geholt. Danach hat unser Team auch in der NB III (Nationalmeisterschaft III.) die Goldmedaille gewonnen. Dann hat sie in der noch Zweigruppen-Meisterschaft der II. Klasse, 2012-2013 von sechzehn Klubs den 9. Platz belegt. Dies hat uns damals wegen dem Personalabbau leider den Abschied bedeutet. Wir schmachteten jedoch nicht lange in der dritten Linie, das von dem leitenden Trainer György Bognár dirigierte Team hat im Frühjahr 2014 die Kampfserie der westlichen Gruppe mit riesengroßer Überlegenheit gewonnen, und hat dadurch das Recht auf das Spiel in der NB II. sofort wieder erobert.

Der Bau des gegenwärtigen Spielfelds und des dazu gehörigen Bauwerkes begann 1979. Bei der Fertigstellung des Sportzentrums hat István Mester unausbleiblichen Verdienste, der seinerzeit ohne Geld, nur durch die baulichen Spenden und die riesige gesellschaftliche Vorsprache auch für das aktuelle Klubleben entsprechende Infrastruktur schaffen konnte. Das Einweihungsspiel des Fußballfeldes fand 1983 statt, das Eröffnungsspiel haben wir gegen die Mannschaft von Tatabányai Bányász, vor mehreren Tausend Zuschauern gespielt. In der für 2500 Zuschauer ausgelegten Anlage hält das im Jahre 1997 zwischen der Csákvári TK und der – Ungarischer Nationalmannschaft ausgetragene Spiel den Zuschauerrekord, das Propagandaspiel wurde bei dichtbelegtem Haus organisiert.

Die Sportanlage hat auch für mehrere internationale Fußballspiele Platz geschaffen. Hier hatte zum Beispiel die Weltmeisterschafts-Zweite Frauen Nationalauswahl von Australien gegen unsere Nationalmannschaft ihre erste Begegnung in Ungarn, hier wurde die Begegnung gegen die U15- Nationalauswahl der Schweden organisiert, aber die Fußballweltmeisterschaft der Rechtsanwälte wurde im Mai, 2014 auch hier veranstaltet. Die Anlage hat zahlreichen Landesmeisterschaften, beziehungsweise auch internationalen Ereignissen Platz gegeben. Viermal haben wir der Kurzstrecken-Geländelauf – und einmal der Kurzstrecken-Waldlauf – Landesmeisterschaft Platz gegeben. Unsere größte Veranstaltung war der im Jahre 2000 organisierte fünftägige, 25. Hungária-Pokal Internationaler Geländelauf, woran aus 22 Ländern mehr als 1.300 Athleten teilgenommen haben.

Die Anlage hat ihren Namen –nach der Rekonstruktion im Jahr 2004- von Ödön Tersztyánszy, dem Olympiasieger, der in Csákvár geboren ist, bekommen. Ab 2011, dank den Gesellschaftssteuer-Erleichterungen, erfolgten in der Sportanlage wiederholt große Änderungen: ein neues kunststoffrasenbedecktes Trainingsspielfeld ist gebaut worden, zum Frühjahr 2014 neuen Grasteppich, für die Veranstaltung von Abendspielen geeignete elektrische Beleuchtung, elektrische Anzeigetafel hat das Centerfeld bekommen, die Anzahl der Sitzplätze ist erhöht worden, und zu Beginn der Saison 2014-2015 wurde auch das Zeltdach des Umkleideraums fertiggestellt.

Und damit war es mit den Entwicklungen noch lange nicht aus, denn im August 2014 haben wir unser Projekt mit dem Namen „Stadion im Stadion“ gestartet. Wir haben mit den Mannschaften von vier europäischen Top- Meisterschaften, beziehungsweise mit den Mannschaften der ungarischen NB I. Kontakt aufgenommen, und haben von allen einen, mit dem Emblem des Klubs versehenen Stuhl verlangt. So, wenn der neue Sektor vollständig sein wird, können wir sagen, uns ist es gelungen, die Sympathisanten der Real Madrid und der Barcelona, der Machester United und der Manchester City, der Bayern München und der Borussia Dortmund, der Milan und der Inter oder gerade der Ferencváros und der Újpest nebeneinander zu setzen.

Man begann das Stadion gleichzeitig mit der Sporthalle, im Jahre 1979 zu bauen, und dank dem gesellschaftlichen Zusammenschluss wurde das Sportzentrum zu 1983 auch fertiggestellt. Das Eröffnungsspiel wurde von 1500 Menschen beobachtet, ansonsten hat sich die durchschnittliche Zuschauerzahl in den 80‘-er Jahren an Heimspielen auch auf 600 Mann belaufen. Ursprünglich diente ein Sektor den Sitzgelegenheiten, die Zuschauer standen größtenteils um das Spielfeld. Als Wirkung der Entwicklungen hat sich das Sportzentrum 1996 mit neuer Tribüne und Umkleideräume erweitert. Nach fünfzehn Jahren, im Jahre 2011, – dank den durch das Gesellschaftssteuergesetz gegebenen Rahmen – sind im Bereich der Entwicklung der Infrastruktur beträchtliche Arbeiten durchgeführt worden.

Für die Unterbringung der Anhängerschaft ist heutzutage der Sektor 4 verantwortlich:

  1. Der heimische Sektor ist mit der Sporthalle zusammengebaut, Fassungsvermögen: 380 Mann.
  2. Über den Umkleideräumen und neben dem Spielerausgang befindet sich der Sektor der heimischen Ultras: Anzahl der Sitzplätze: 150.
  3. Hinter den vorhin erwähnten 2 Sektoren steckt die VIP- Loge, wo beschränkt 20 Mann untergebracht werden können.
  4. Beziehungsweise der separierte Sektor für die Gäste, wozu von der Ecke der Damjanich und der Vöröskapu Straße, über einen Park ein extra Eingang führt. Dieser Sektor befindet sich im nördlichen Bereich des Spielfeldes, hinter dem Tor, seine Kapazität: 200 Mann.

 

 

 

 

Im Stadion werden zurzeit drei Spielfelder betrieben. Der Boden des „Centerfeldes“ ist natürlich mit Rasen bedeckt, derzeitige Dimensionen: 105 x 64 m. Das Spielfeld verfügt über elektronische Anzeigetafel und über ein Bewässerungssystem, aber die Beleuchtung ist zurzeit noch nicht ausgebaut.

Neben dem „Centerfeld“ befindet sich auch ein legalisiertes, mit Kunstrasen bedecktes Trainingsfeld (100 x 62 m). Daneben, östlich von dem „Centerfeld“ wurde ein neues, 20 x 60 m Trainingsfeld mit Rasen gebaut, das auch über ein Bewässerungssystem verfügt.